Häufige Fragen

Häufige Fragen

Blockheizkraftwerke sind eine tolle Technik, von der die Endverbraucher bisher leider noch viel zu wenig wissen. Um diesem Umstand etwas entgegen zu wirken haben wir hier eine Liste an Fragen und Antworten zusammengetragen, die wir im Umgang mit Kunden immer wieder hören.

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Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt unter Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sowohl elektrische Energie (Strom) als auch thermische Energie (Wärme) dezentral nah am Verbraucher. Daraus resultiert ein sehr hoher Primärenergienutzungsgrad von bis zu 95%. Konventionelle Großkraftwerke zur Stromerzeugung erreichen zum Vergleich nur einen Primärenergienutzungsgrad von 30 bis 50%. Somit tragen Blockheizkraftwerke selbst bei Verwertung fossiler Brennstoffe aktiv zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz bei. Durch die dezentrale Erzeugung direkt bei den Verbrauchern werden außerdem die Stromnetze entlastet, was den Ausbaubedarf von Hochspannungstrassen verringert. Die Nutzung eines BHKW als “stromerzeugende Heizung” kann zudem die Kosten für Wärme und Strom einer Immobilie erheblich senken, die energetische Bewertung der Immobilie für die Einstufung als Kfw-Effizienzhaus sowie den Energiepass verbessern und damit den Wert des Objektes steigern.
Pellets erfreuen sich aufgrund des derzeit noch niedrigen Preises und ihrer zumeist sehr guten Ökobilanz als Brennstoff für Heizungen zunehmender Beliebtheit. Im Bereich der Heiztechnik sind bereits Kessel auf dem Markt, welche im automatisierten Betrieb relativ störungsfrei funktionieren. BHKW mit Pellets als Brennstoff sind hingegen am Markt bisher noch nicht etabliert. Das Unternehmen Sunmachine entwickelte von 2005 bis 2010 ein entsprechendes BHKW, scheiterte jedoch letztendlich an technischen Problemen. Seit einigen Jahren wurde zudem mehrfach die Markteinführung des bison-Powerblocks von Button Energy angekündigt, welcher jedoch bisher nur in Österreich im Rahmen eines Feldtests vertrieben wird. In Deutschland wird ebenfalls ein Feldtest durch den deutschen Powerblock Hersteller lion energy durchgeführt. Im Jahr 2011 gab zudem der österreichische Holzpelletkesselhersteller ÖkoFEN bekannt ein Holzpellet-BHKW unter dem Namen Pellematic zu entwickeln, welches 2012 in einem Feldtest erprobt werden soll. Ein Zeitpunkt für die Markteinführung von Holzpellet-BHKW ist derzeit noch ungewiss. All diesen Geräten wird aber vermutlich gemeinsam sein, das als Antriebsmaschine ein Stirling-Motor (Dampfmotor) genutzt wird, dessen Langzeit-Stabilität noch zu beweisen ist. Unser Unternehmen sieht diese Technologie mit einer gewissen Skepsis…

Sinn und Zweck des BHKW Betriebs ist die Erzielung von Einnahmen und Einsparungen. Der bedeutendste Faktor in diesem Bereich ist die Einsparung durch den vermiedenen Einkauf von Strom. Denn Strom kostet im Durchschnitt etwa 25 Cent/kWh. Erdgas als Brennstoff hingegen nur etwa 4 Cent/kWh. Wandeln Sie das Erdgas in Strom, sparen Sie in dieser ganz stark vereinfachten Rechnung über 20 Cent/kWh. In der Zeit, wo das BHKW in Betrieb ist, verbrauchen Sie den günstig erzeugten Strom vorrangig selbst. Nur wenn der Strombedarf bei Lastspitzen, z.B. beim Kochen oder Backen, die Leistung des BHKW übersteigt, oder das BHKW nicht in Betrieb ist, kaufen Sie Strom von Ihrem Stromanbieter hinzu. Den größten Teil des Stromverbrauchs in Haushalten macht dabei die sogenannte Grundlast aus. Darum sollte das BHKW möglichst viel Zeit in Betrieb sein, damit Sie weniger Strom hinzukaufen müssen. Ist das BHKW überdimensioniert, erreicht es zu wenig Laufzeit und Strom muss zu den üblichen teuren Preisen hinzugekauft werden. Jede kWh, die das BHKW erzeugt und im eigenen Haus verbraucht wird, brauchen Sie nicht mehr von Ihrem Stromanbieter kaufen, und ist somit als Ersparnis mit etwa 25 Cent in die Berechnung einzubeziehen. Um eine möglichst hohe Laufzeit des Gerätes zu erreichen, ist von entscheidender Bedeutung, dass die Größe des Gerätes zur Größe der Immobilie und deren Energiebedarf passt. Wir bieten Ihnen dazu einen Erfassungsbogen an, in dem Sie die groben Kenndaten Ihres Energieverbrauchs eintragen können. Anhand dieser Daten können wir berechnen, welche Laufzeiten zu erwarten sind, und welches Gerät für Sie in Frage kommt. Nutzen Sie dazu bitte Schritt 1 auf der Startseite.

Ein weiterer entscheidender Aspekt für die Wirtschaftlichkeit eines Kleinkraftwerks liegt in der hydraulischen Anbindung des Geräts selbst, sowie in der Ausführung der restlichen Gebäudeinstallation. Unsere langjährige Erfahrung hat leider gezeigt, dass speziell in diesem Punkt teils gravierende Fehler gemacht werden, welche die Laufzeit völlig ruinieren können. Es ist daher unbedingt zu empfehlen im Zuge der Installation eines BHKW-Moduls auch alle „Altlasten“ restlos zu beseitigen. Sind diese Rahmenbedingungen erfüllt, wird sich ein BHKW immer amortisieren.

Der größte Kostenfaktor ist die Anschaffung des BHKW und dessen Einbau. Denn für die Installation des BHKW müssen sowohl die elektrische Hausverteilung als auch das hydraulische Heizungssystem angepasst werden. Daneben sind zahlreiche weitere Arbeiten und Teile erforderlich, deren Umfang stark von den Gegebenheiten vor Ort und dem geplanten BHKW abhängen. Als grobe Richtlinie lässt sich in etwa sagen, dass die Installation des BHKW-Moduls, sowie der zum Betrieb notwendigen Gerätschaften in etwa auf dem Niveau einer neuen Pellet-Heizung liegt. Dies soll an dieser Stelle als erste Prognose ausreichen. Abhängig vom Anlagenhersteller besteht die Möglichkeit per Fernzugriff von außerhalb auf die Anlage zuzugreifen. Dies bietet erhebliche Vorteile bezüglich Wartung und Service, weshalb wir dies generell empfehlen. Dadurch kann die Investitionssumme geringfügig höher werden. Wir weisen gerade bei diesem Punkt nochmals ausdrücklich daraufhin, dass derzeit KEINE andere Heiztechnik eine Wertschöpfung liefern kann, bzw. eine Amortisation ermöglicht. Unsere langjährige Erfahrung hat hier gezeigt, dass sich viele Interessenten von der Endsumme blenden lassen und doch wieder zu herkömmlichen Heizungen greifen, die natürlich günstiger sind. Oft zeigt sich, dass auch durch sehr ausführliche Erläuterung das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung nicht richtig verstanden wird.

Auch dazu können wir aufgrund unseres Kundenstamms vorsichtige Aussagen tätigen. In erster Linie sind fehlerbehaftete Hydrauliksysteme die Ursache für desaströse Laufzeiten der Geräte. Viele Firmen der Branche verfügen nicht über das notwendige Fachwissen, welches unbedingt nötig ist, gerade im Bereich Planung solcher Anlagen. Es werden dann oft „halt mal so“ Geräte verkauft und eingebaut. Trotz genauer Vorgaben der Hersteller kocht so mancher Installateur immer noch gerne sein eigenes Süppchen, mit zum Teil deutlich negativen Ergebnissen. Da das hydraulische System in den allerseltensten Fällen im Nachhinein nochmal angepasst wird, kommt es zu erheblichen Laufzeiteinbußen. Viele Kunden konnten wir in den letzten Jahren gewinnen, bei denen diese Mängel systematisch beseitigt wurden und die Anlagen seitdem zur Zufriedenheit des Kunden laufen.

Der zweite große Punkt an dem sehr oft Unzufriedenheit auftritt, sind mangelhaft ausgeführte Wartungen und Serviceeinsätze. In der letzten Zeit häufen sich Beschwerden von Kunden, die sich beim Gerätehersteller darüber beschweren, dass die Anlagen nicht befriedigend laufen. Der Hersteller verweist dann auf uns als Servicepartner und wir übernehmen sodann die Geräte. Die Anblicke, die sich bieten, sind oft sehr ernüchternd. Aus unserer Sicht der Dinge ist es NICHT möglich die Sparte Blockheizkraftwerke als Nebenbeigeschäft zu betreiben, wie es viele Unternehmen glauben. Wir als Kohl GmbH haben uns deshalb zur Spezialisierung in diesem Sektor entschieden und beschäftigen Mitarbeiter, die nichts anderes machen. Unsere Servicetechniker besuchen regelmäßig sämtliche Schulungen und Seminare und sind mit modernstem Equipment ausgerüstet. Da gerade für die Störungssuche Kenntnisse in den Bereichen Elektronik, Hydraulik, Motorentechnik und zum Teil Computertechnik unumgänglich sind, kommen unsere Mitarbeiter allesamt aus branchenfremden Berufen und haben Erfahrung im Maschinenbau.

Sie kennen das Problem… zögern Sie nicht und nutzen Sie unser Formular „Serviceanfrage“ unter dem Punk „Kontakt“

Das kann in wenigen Einzelfällen möglich sein. Grundsätzlich ist aber der anfängliche Hype bei diesem Thema auch in der Branche weitgehend abgeflacht und zwar aus folgenden Gründen:

Das wichtigste Contra der Wärmepumpe ist ihr Stromverbrauch. Im Vergleich zu anderen Heizungen mit regenerativer Energie ist die Ökobilanz relativ schlecht – In der Praxis sogar oft nicht besser als die einer Gasheizung. Die Vorteile der Wärmepumpe kommen nur im Betrieb mit purem Öko-Strom voll zum Tragen.

  • Wirkungsgrad in der Praxis oft niedriger als die Herstellerangabe
  • Wärmequellen-Temperatur nur bei Grundwasser konstant: schwankende Betriebskosten
  • An kalten Tagen muss Warmwasser ggf. nachgeheizt werden (i.d.R. elektrisch)
  • Wirtschaftlichkeit und Ökobilanz abhängig vom Strom-Mix
  • Betrieb mit Ökostrom u.U. nicht rentabel
  • Klimabilanz von Luft-Wasser-WP u.U. schlechter als von Gas-Brennwertkessel
  • An kalten Tagen erzeugen WP Spitzenlasten im Stromnetz, statt Strom zu sparen
  • Abhängigkeit von örtlichen Gegebenheiten wie Bodenqualität
  • Nur effiziente Wärmepumpen mit einer Jahresarbeitszahl von mindestens 4 haben bessere Klimabilanz als Öl- und Gaskessel mit gleicher Heizleistung – in der Praxis oft nicht erreicht
  • Viele Modelle enthalten klimaschädliches Kältemittel
  • Wärmepumpen sind für den Sanierungsfall nicht einsetzbar, bwz. nur dann, wenn die Gesamtheizung saniert wird.

Die aufgezählten Punkte sind nachweisliche Erfahrungen aus der Praxis. Der Glaube, die Wärmepumpe sei das Allheilmittel schlechthin, ist pure Illusion und oftmals bedingt durch findige Vertriebsmitarbeiter der Hersteller. Sinnvoll kann diese Alternative allerdings durchaus in Niedrigenergiehäusern neuester Bauart sein, die aber ohnehin nicht im Fokus unserer BHKW-Sparte stehen.

Diese Aussage  ist grundsätzlich richtig, hängt allerdings auch ein wenig von der Betrachtungsweise des einzelnen ab. Wie schon beschrieben,ist der Hauptverdienst eines BHKW-Moduls der Strom DEN ICH NICHT KAUFEN muss. Man muss also klar abgrenzen, worüber man spricht. Ausschüttungen im Sinne von Bargeld sind damit nicht gemeint. Des Weiteren gibt es verschiedene Förderungen, die gezahlt werden. Diese sind im Einzelnen:

  • Einspeisevergütung für Strom, den der Betreiber ins Netz einspeist (abhängig vom Marktpreis an der Strombörse Leipzig)
  • KWK-Zuschlag, weil selbsterzeugter Strom die Netze entlastet (derzeit 5,4 cent/kWh für Neuanlagen)
  • Steigerung des Immobilienwertes durch bessere Energieeffizienz gemäß Energieausweis (nur mit BHKW-Modul machbar!)
  • Mini-KWK-Impulsprogramm der BAFA (Einmaliger Zuschuss abhängig vom Gerät und der zugehörigen Installation)
  • Rückerstattung der Energiesteuer für den eingesetzten Brennstoff (war zeitweilig ausgesetzt)

Alles in allem muss man sagen, dass die Technik zwar nicht „totgefördert“ wird wie Fotovoltaik, jedoch zunehmend an Akzeptanz gewinnt. Wie gesagt, muss man „verdienen“ im Sinne von „einsparen“ verstehen, dann stimmt die obige Aussage auch. Dazu kommt, wie schon beschrieben, die Selbstamortisation bei korrekter Auslegung. Alle Fachbegriffe bekommen Sie ausführlich unter dem Punkt „Wissen“ auf unserer Seite erläutert.

Nein, durch den Einbau eines Kleinkraftwerkes wird sicherlich niemand reich. Es kann jedoch durchaus sein, dass die Anlage bei sehr guten Laufzeiten sich relativ schnell selbst bezahlt. Auch solche Fälle gibt es in unserem Kundenkreis. Alles was nach der Amortisation an Einnahmen hereinkommt, ist natürlich abzüglich der Betriebskosten ein Nebenverdienst. Auch deshalb ist es ratsam, die Geräte korrekt zu behandeln, damit eine lange Lebensdauer erreicht wird.
Da wir in unserem Unternehmen ein Leistungsspektrum von 2 kW bis 50 kW elektrischer Leistung bedienen möchten, sind Immobilien mit sehr geringem Energiebedarf nicht wirtschaftlich zu bedienen. Da an die elektrische Leistung auch zwangsweise eine wesentlich höhere thermische Leistung gekoppelt ist, kann in Einfamilien-Niedrigenergiehäusern keine ausreichende Laufzeit der Geräte erreicht werden. Diese wiederum ist die Basis für die Wirtschaftlichkeitsberechnung. Sicherlich bietet der Markt auch Lösungen für Mikro-BHKW Geräte, diese stehen aber nicht im Fokus unseres Unternehmens. Als Primärziel sind daher Altbausanierungen, größere Immobilien, Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe zu sehen.

Hierfür gibt es mehrere Gründe, die zu nennen sind. In den Jahren bevor die Politik den Atomausstieg beschloss, haben die großen Energieversorger ihr bestmögliches getan, um die Verbreitung der Technologie unter der Bevölkerung zu verhindern, da dadurch ja der Stromverkauf beeinträchtigt werden könnte. Dieses Phänomen hat sich mittlerweile ins Gegenteil verkehrt, da wegen der Abschaltung der Großkraftwerke nach Alternativen gesucht werden muss. So fällt auf, dass mittlerweile fast alle ganz großen Energieversorger eigene BHKW-Lösungen anbieten, bzw. anbieten wollen. Auch die deutsche Telekom ist in den Markt eingestiegen. Weiterhin ist zu betonen, dass die Verbreitung der Kraft-Wärme-Kopplung bei Privatpersonen noch in den Kinderschuhen steckt, im gewerblichen Bereich ist diese schon seit vielen Jahren bekannt und eingesetzt.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind die brancheneigenen Gegner dieser Technologie. Bei vielen unserer Kunden wird systematisch versucht, die Vorteile mit haaresträubenden Argumenten niederzustrecken. Dies ist oftmals bedingt durch das eigene Unvermögen den Markt zu bedienen, da eben gewisse Voraussetzungen mitzubringen sind. Oft gehen daher Aufträge bei Klienten verloren, bei denen die Kraft-Wärme-Kopplung eigentlich das Mittel der Wahl wäre. Nicht zuletzt gibt es auch oft Personen, die es nicht verinnerlichen können, einen Verbrennungsmotor im Keller stehen zu haben. In solchen Fällen stellen wir in der Regel die Beratung ein, da diese mit erheblichem Aufwand für uns verbunden ist und zu keinem Ergebnis führt.

Soweit die Theorie… Bezüglich der Windparks ist nach heutigem Stand der Technik schon absehbar, dass mit erheblichen Mehrkosten und der Problematik der fehlenden Stromnetze große Schwierigkeiten drohen, die vermutlich erst in vielen Jahren, wenn überhaupt, zu lösen sind. Um diesen erheblichen Kosten zu entgegnen, wurde jetzt schon von der Bundesregierung zugestimmt, diese auf den Strompreis aufzuschlagen! Es zahlt am Ende niemand geringeres als wieder der Verbraucher. Viele Bürger etwa wissen nicht, dass sehr viele Windräder nicht etwa wegen Windstille stehen, sondern weil Sie nicht ans Netz geschaltet werden dürfen! Vor allem im Osten Deutschlands ist die Stabilität der Stromnetze massiv bedroht, weil dort besonders viele Windkraftanlagen gebaut wurden. Da der Netzausbau mit langwierigen Genehmigungsverfahren verbunden ist, muss man damit rechnen, dass sich in den nächsten Jahren nicht wesentlich etwas ändern wird. Diese Möglichkeit wird uns also nur begrenzt weiterhelfen.

Strom aus Fotovoltaik ist richtigerweise ein ganz wichtiger Baustein auf dem Weg zur Energiewende. Da die Fördergelder aber gekürzt werden, bleibt abzuwarten, ob dieser Boom die nächsten Jahre anhält. Nachteilig ist aber ganz klar, dass Sie trotzdem irgendwie Ihre Immobilie beheizen müssen, was wiederum nicht mit einer Fotovoltaik-Anlage möglich ist. Die Technik der Energiespeicherung in entsprechenden Akkustationen befindet sich derzeit noch in der Anfangsphase, die ersten Geräte werden bald auslieferbar sein.

Die meisten Experten rechnen daher für die nächsten Jahre mit einem systematischen Ausbau von dezentralen Energieerzeugsanlagen. Die Kraft-Wärme-Kopplung in Kleinkraftwerken wird dabei ein unverzichtbares Element sein. Werden Sie also auch Teil der Energiewende…

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